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Samstag, 8. März 2008

Der Countdown läuft 2...






hier noch ein paar weitere Eindrücke.


Wir melden uns nach dem Umzug wieder, sofern die Telekom Ihr Versprechen hält und uns ab 15.03.2008 einen funktionierenden Anschluss zur Verfügung stellt.


Bis demnächst!!!

Der Countdown läuft...






Nachdem wir am 22.01.08 unsere Hausabnahme hatten, hat sich in unserem Haus sehr viel getan. Einerseits waren andere sehr fleißig, aber man muss sich ja auch selber durch Eigenlob ein wenig motivieren um auf der Zielgeraden nicht schlapp zu machen. ;-))


Ein paar Kleinigkeiten sollten seitens T&C noch bis zum 08.02.2008 erfolgen (ist leider bis heute noch nicht Alles geschehen) und eine Großigkeit (der gesamte Außenputz) muss ausgebessert, evtl. sogar nochmals völlig neu gemacht werden (bis zum 08.05.2008)! Es hat sich demnach doch gezeigt, dass unsere Skepsis gegenüber dieser ausführenden Firma nicht ganz unbegründet war / ist !


Besonders gefreut haben wir uns auf den Tag des Küchenaufbaus. Irgendwie sollte dieser Tag aber nicht unser Glückstag werden: Es fehlte ein Sockelpodest, sodass der Kühlschrank, der Backofen und der Dampfgarer samt Schränken noch nicht aufgebaut werden konnten; bei der Montage der Dunstabzugshaube traf der Monteut immer wieder auf Stahl in der Decke, sodass er fluchend 4 Bohrer ruinierte und den Induktionsherd konnte nicht anschließen, da er sich nicht mit unserem Stromnetz (110 V) auskannte bzw. er nicht den dafür geeigneten Schein hatte. Zum Glück wohnt ein paar Häuser weiter ein Elektriker, der uns noch am gleichen Abend zu unserem Glück den Herd anschloss. Aber auch heute, zwei Wochen nach dem halben Küchenaufbau, warten wir immer noch vergebens auf die Restarbeiten. Wir werden da wohl nächste Woche mal bei Küchen Aktuell Druck machen.


Wir sind derzeit sowieso mächtig im Stress, denn der Umzugstermin ist in genau einer Woche (15.03.2008).


Die Wände sind nun bunt und mein Vater sägt und verlegt fleißig das Fertigparkett samt Leisten.


Wir haben die letzten zwei Wochenenden bereits im Haus genächtigt damit die Hin- und Herfahrerei eingespart werden konnte.


Einerseits freuen wir uns riesig auf den Umzug, aber die noch leeren Kisten in der Wohnung wollen auch irgendwie von Irgendwem gepackt werden....


Hier bereits ein paar Eindrücke, wie es derzeit bei uns aussieht :

Samstag, 19. Januar 2008

Endlich geschafft 2





Wir bereits eben im vorherigen Post geschrieben, sind die Arbeiten seitens T&C abgeschlossen (es fehlt lediglich die Nachlieferung der Toilette im Gäste-WC). Am Dienstag findet die Abnahme statt ,aber bereits am Montag beginnen die Vorbereitungen der Wand- und Deckenarbeiten. Wir werden morgen eine Grundreinigung der Sanitärbereiche starten und das Fertigparkett auf die jeweiligen Zimmer verteilen, damit es sich dem dortigen Klima (Feuchtigkeit und Temperatur) anpassen kann.


Hier aber noch ein paar Bilder vom fast fertigen Badezimmer, es fehlen lediglich die Wand- und Deckenarbeiten. Es war gar nicht so leicht, sich dort für eine Farbe zu entscheiden. Bekannte rieten uns zu einfachem Weiß, wir bevorzugen ein helles Grün, passend zu der Fliesenfarbe. Apropos Fliese: Unser Fliesenlegermeister, Herr Stoof, hat unserer Meinung nach wirklich tolle Arbeit geleistet. Vielen, vielen Dank!!!

Endlich geschafft!!!






In dieser Woche waren die Heinzelmännchen in unserem Haus sehr fleißig. Bereits am Dienstag hatten wir die französischen Balkone (man könnte auch schlicht Gitter sagen) an unseren bodentiefen Fenstern im Obergeschoss. Außerdem hatten wir am Dienstagabend einen sehr amüsanten Anruf von unserem Bauleiter. Er schlug uns einen Abnahmetermin am Donnerstag, keine 48 Stunden später, vor. Wir mussten innerlich doch zunächst sehr schmunzeln, da zu dem Zeitpunkt immer noch die Waschbecken, Toiletten und die Duschwand fehlten. Außerdem stand in unserem Werkvertrag, dass der Termin der Abnahme 1 Woche im Voraus angekündigt werden müsste. Dies war definitiv nicht der Fall. Wir benötigten diesen Vorlauf jedoch um den Termin mit unserem Baugutachter abzustimmen. Wir einigten uns nun auf kommenden Dienstag, 22. Januar 2008. Trotzdem empfinden wir es als sehr schade, dass die Stimmung zwischen T&C, dem Bauleiter und uns ein wenig angeschlagen ist. Auf unseren Brief, in dem wir die Firma in Verzug gesetzt haben, haben wir bis heute keine Antwort erhalten. Das Wort Kommunikation wird dort nicht allzu groß geschrieben.


Diesen Mittwoch tat sich zunächst nichts. Am Donnerstag waren wir nicht am Haus, da wir den Notartermin zum Verkauf unserer Wohnung hatten. Derzeit sind wir also, rein rechtlich gesehen, irgendwie obdachlos. Die Wohnung gehört uns nicht mehr, das Haus gehört uns noch nicht. Irgendwie ein komisches Gefühl!!


Als wir am Freitag zum Haus kamen freuten wir uns sehr: Die Fliesen waren fertig gelegt und verfugt, die Waschbecken und Duschwand waren montiert und die Toilette im Badezimmer mit dem "soft-closing"- Deckel war bereit zur Einweihung. Die Toilette des selben Types für das Gäste-WC wurde beim Transport leider beschädigt und wird daher am Montag nachgeliefert. Auch der Warmwasserspeicher im HWR ist nun angeschlossen, dementsprechend weniger Platz haben wir nun in diesem Raum.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Unser Häuschen erwacht aus dem Winterschlaf...






Nachdem wir die Weihnachtsfeiertage in Ruhe und gesundheitlich angeschlagen verbracht haben, starteten wir am Silvestertag wieder voll durch. Wir haben ein wenig Licht ins Dunkle gebracht, indem wir die Decke in der Diele und im Flur abgehängt haben und diese mit Halogenspotts versehen haben. Nun erstrahlt der Eingangsbereich im neuen Glanz.

Die Firmen unserer Hausbaufirma nahmen gestern wieder ihre Arbeit auf. Unser Fliesenleger legt ein enormes und erstaunliches Tempo an den Tag. Und die bisher geleisteten Arbeiten sehen meiner Meinung nach auch genial aus. Morgen werden die Küche, Diele, Flur und der HWR gefliest, Montag folgen die Restarbeiten.


Wenn alles nach Plan läuft, kommt Dienstag oder Mittwoch die Sanitärfirma zum Montieren der Waschbecken, der Toiletten und der Duschabtrennung. Abschließend fehlen lediglich die franz. Balkone.


Die Hausbaufirma haben wir nun schriftlich in Verzug gesetzt, da ja der 16.12.2007 bekanntlicher Weise als Fertigstellungtermin festgesetzt wurde. Momentan weigern sie sich jedoch, das im Vertrag festgesetzte "Strafgeld" zu zahlen, da ja die Trocknungszeit als Baubehinderung gilt. Ich weiß allerdings nicht, was Waschbecken, Toiletten, Duschabtrennung und franz. Balkone mit der Trocknungzeit zu tun haben.


Wir werden sehen, wie es weiter geht.


Dennoch erfreuen wir uns der neuen optischen Highlights im Haus.

Samstag, 22. Dezember 2007

Munter geht es weiter...






Unsere Skepsis der letzten Woche bezüglich des Fliesenlegens ist verflogen. Der Fliesenleger bestätigte uns am Dienstag, dass der Estrich eindeutig noch zu nass ist. Frühestens in 2 Wochen könnte er beginnen den Boden zu fliesen. Die Wandfliesen wären kein Problem, sofern die Sanitärfirma die Dusche und Badewanne stellen würde. Diese war allerdings nur schwer zu erreichen. Am Mittwoch hat Sven mit dem Chef der Firma telefoniert. Er sagte uns zu, dass die Wanne und die Dusche am Freitag installiert würden. Dies geschah auch, allerdings für den Fliesenleger zu spät, sodass wir damit rechnen, dass das Fliesen in der 2. Januarwoche geschehen wird.


Als Sven am Mittwoch zum Grundstück kam um dem Herrn von Vattenfall Zugang zu gewähren (wir haben seitdem einen eigenen Stromzähler und sind nun nicht mehr vom Vordernachbarn abhängig) bekam er noch weiteren überraschenden Besuch. Der Herr, der den Blower-Door-Test machen sollte/wollte kam und führte diesen auch durch. Der Test ergab einen Wert von 1,13. Wir waren demnach bezüglich des Ergebnisses sehr zufrieden. Aber darüber, dass wir von dem Test rein gar nichts bemerkt hätten, wäre Sven nicht zufällig da gewesen, waren wir mehr als unzufrieden.


Auch unser Gutachter stattete uns so kurz vor Weihnachten noch einen Besuch ab. Er war zufrieden mit den bisher geleisteten Arbeiten, lediglich der Außenputz weist einige unschöne Stellen auf. Da wir über dem eigentlichen Fertigstellungstermin sind, riet er uns, die Firma in Verzug zu setzen und ihnen in einem angemessenen Rahmen eine Nachfrist zu geben.

Leider kam uns unser Bauleiter zuvor. Er schickte uns ein Schreiben mit der Aussage, dass aufgrund der Feuchte des Estrichs eine Baubehinderung gegeben sei und sich somit die Bauzeit verlängern würde.

Wir haben den Vertrag auch nochmals durchgewälzt und konnten lediglich einen Absatz finden der sich auf die Bodenbeläge,Maler- und Tapezierarbeiten bezieht. Von Behinderungen bezüglich der Wandfliesen, der Sanitäranlagen und französichen Balkone in Folge eines zu nassen Estrichs steht da nichts. Daher bleiben wir bei unserem Vorhaben, die Firma in Verzug zu setzen. Wahrscheinlich möchte die Firma einfach nicht die 50 Euro pro Tag (Werktage) bezahlen. Wir werden sehen...

Ich erinnere mich noch ganz genau an die Worte des Bauleiters im Oktober: Familie B., sie haben einen Fertigstellungstermin gekauft und haben daher nicht das Recht, sich über die Arbeitsweise und Arbeitsschnelligkeit der einzelnen Gewerke zu beschweren. Nunja, wir sehen ja, wie recht wir mit unseren Bedenken hatten...


Ich bin nur immer dadurch beruhigt, dass die Arbeiten, die ausgeführt wurden, gut gemacht wurden. Wenigstens ein Trost.


Ein freudiges Ereignis hatten wir aber auch noch in dieser Woche: Die Baustellentür wurde gegen unsere ausgewählte Haustür ausgetauscht. Wir sind einfach nur begeistert.


Mehr wird sich wohl in diesem Jahr nicht mehr tun. Daher bleibt uns vorerst nur eines zu sagen:


Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest an alle Handwerker, Bauleiter, Bauherren und Leser und einen guten Rutsch in das neue Baujahr wünschen


Diana, Sven und Marc-Robin

Sonntag, 16. Dezember 2007

Wunder gibt es immer wieder...



Als wir am Montag zum Haus kamen waren endlich mal wieder Handwerker zu sehen, genauer gesagt die Elektriker. Sicherlich musste das Haus bis dahin, eigentlich auch jetzt noch, trocknen, trocknen und nochmals trocknen. Aber den 16. Dezember im Blick hatten wir doch gehofft, dass es mit der Fertigstellung des Hauses weitergehen würde. Und wie bereits erwähnt, ging es auch weiter. Die Elektriker haben alle Steckdosen und Lichtschalter angebracht. Leider warten wir immer noch auch den Stromzähler, sodass wir leider immer noch auf den "Baustrom" angewiesen sind. Daher macht es bei uns auch leider noch nicht "Ding Dong".

Samstag, 1. Dezember 2007

Endlich kommt man (Frau) an die Dachflächenfenster



Der langersehnte Estrich kam dann nicht wie geplant in der KW 41, sondern in der KW 46. Wir erinnern uns: Wir wurden bestimmend daraufhingewiesen, dass wir die Erschließung UNBEDINGT in der KW 41 bis 42 durchführen sollten, sobald der Estrich gegossen wurde. Dies scheiterte jedoch weder an uns, noch an den Versorgern... Im Gegenteil, die Versorger riefen ständig an und begannen immer wieder mit dem Satz: So, Frau B., morgen kommen wir dann und fangen an zu buddeln. Und auch unsere Antwort blieb konstant: Geht leider nicht, wir warten noch auf den Estrich, aber der scheitert widerum an der Arbeitswut der Innenputzer!!




Aber nun ist der Estrich seit einigen tagen da und wir freuen uns, dass wir ihn bereits betreten und inzwischen sogar belasten dürfen!! Endlich komme ich mit meinen 1,59 m an die Dachflächenfenster ohne höhere Sprünge absolvieren zu müssen.

Damit wir nicht mehr so frieren





Als wir im August diesen Jahres mit dem Bau begannen, dachten wir noch lange nicht an die kalte Jahreszeit. Nun hat uns diese aber eingeholt und wir sind froh, dass die Klempner der Firma Birkholz sehr fleißig waren. In nur zwei Tagen haben sie im Erdgeschoss und Obergeschoss eifrig orangene Schnecken gelegt und befestigt. Der Einbau mit der Treppe vor der Verlegung der Fußbodenheizung wurde sehr knapp. Am eigentlichen Termin des Treppeneinbaus stellte der Treppenbauer am Morgen verägert fest, dass unser Baustrom den Geist aufgegeben hatte. Sven versuchte zwar von der Arbeit aus noch einen Elektriker zu organisieren, aber auch dieser konnte nichts machen, da die Fehlerursache wohl eher am verriegelten Baustromkasten zu suchen war. Also konnten wir nichts machen. Alle waren sauer und enttäuscht. Der Treppenbauer, da seine Anfahrt vergebens war, und wir, weil wir uns schon sooo sehr auf die Treppe gefreut hatten. Am nächsten Tag lief der Strom wieder. Unser Vordernachbar hatte seine Strom-Erschließung und wir konnten anschließend von seiner Außensteckdose Strom beziehen. Die Treppe kam dann 6 Tage später und wir empfanden sie nach all dem Stress als noch viel schöner als sie in unserer Vorstellung war.

Samstag, 24. November 2007

weitere Bilder zum Innenausbau






weitere Fortschritte...

Gewusel auf dem Bau






Die Trockenbauer brauchten nur drei Tage um aus einem großen Raum im Obergeschoss 5 Zimmer zu zaubern. Respekt! Anschließend tummelten sich Elektriker und Klepmner im Haus. Alle waren guter Dinge und auch wir waren sehr begeistert über den Fortschritt.
Und sogar auf dem Dachboden haben wir noch rund 40 qm Platz zum Verstauen.